Neuigkeiten vom MVB

Ausflug 2025 - Regensburg

19. – 21. Juni 2025

Geschichte des Audi Logos © Audi AG
Der MVB in Regensburg
Gruppenbild vor der Walhalla
Befreiungshalle bei Kelheim © Bayerische Schlösserverwaltung, www.schloesser.bayern.de
Lageplan Main-Donau-Kanal ©WSA Donau MDK

Der Fronleichnam 2025 war für uns der Startschuss für den diesjährigen Ausflug, in den uns unser 1. Vorsitzender Clemens Schwickert höchst persönlich per Reisebus verfrachtete. Ziel: Regensburg / Bayern.

Auf dem Weg dorthin machten wir Halt für ein echt bayrisches Weißwurstfrühstück – leider ohne Original Bäcker-Walter-Brezeln… nach getaner Arbeit ging es für uns ins Audi Museum Ingolstadt. Hier kamen alle Technikverliebten und Auto-/Motorradfanatiker auf ihre Kosten. Ja, Audi hat sich auch mit Zweirädern beschäftigt. Unter anderem erfuhren wir auch, dass sich das heutige Audi-Logo bestehend aus vier Ringen ursprünglicher vier Marken zusammensetzt – Audi, Horch, DKW und Wanderer. Damals die sog. „Auto Union“ genannt. Später kam NSU hinzu, woraufhin aus den vier Ringen „Audi NSU“, später nur „Audi“ und nun wieder die vier Ringe wurden. Mit einem gemütlichen Kaffee verabschiedeten wir uns auch wieder vom Audi Museum in Ingolstadt.

Nach einer kurzen Fahrt sind wir auch schon in Regensburg angekommen. Unsere 42 Mitreisenden wurden in zwei Hotels mitten in der Stadt aufgeteilt. Nach einem kurzen Auffrischen ging es dann für die versammelte Mannschaft direkt durch die Stadt in den Paulaner Biergarten und beendeten so offiziell den ersten Tag mit einem gemeinsamen Abendessen.

Der zweite Tag startete mit einer Stadtrundführung in und über Regensburg. Anschließend besuchten wir die Walhalla. Eine monumentales Gedenkbauwerk östlich von Regensburg in Gestalt eines griechischen Tempels. In der Walhalla beheimatet sind Büsten und Gedenktafeln jener „Teutschen“, die aus Sicht von König Ludwig I. rühmliche auszuzeichnen sind. Ja, damals noch mit „T“ geschrieben. Darunter finden sich Persönlichkeiten wie Heinrich I., Albrecht Dürer, Händel, Maria Theresia, Immanuel Kant, Albert Einstein und Sophie Scholl. Irdische Unterschiede, die mit dem Tod aufgehoben werden, spielen hier keine Rolle. Von jenen Persönlichkeiten, von denen keine brauchbaren Abbildungen vorliegen, wurden Gedenktafeln errichtet und unterhalb der Decke platziert. Die Walhalla ist ein beeindruckendes Monument, von dem wir einen atemberaubenden Blick auf die Donau und weit darüber hinaus genießen durften. Im nebengelegenen Biergarten hat sich eine kühle Hopfen-Malz-Mischung zu uns gesellt und mit dem Kaiserwetter, welches uns den gesamten Ausflug begleitete, zu einem Moment der absoluten Entspannung geführt.

Den zweiten Tag der Reise konnten wir hervorragend auf dem zweijährlichen Bürgerfest mitten im Zentrum Regensburgs ausklingen lassen. Für das leibliche Wohl war mit unzähligen Ständen unterschiedlichster Art gesorgt. Auch die Musik kam nicht zu kurz – was uns als Musiker natürlich umso mehr freute. 

Um weiter auf den Spuren König Ludwigs I. zu bleiben, begann der dritte und damit auch leider schon letzte Tag für die musikalische Reisegruppe mit dem Besuch der Befreiungshalle bei Kelheim. Dieser prachtvolle Bau, ebenfalls mit einem wunderschönen Blick in Richtung Bayrischer Wald, wurde 1842 von König Ludwig I. in Auftrag gegeben, zu der Zeit als der Bau der Walhalla abgeschlossen wurde, und den teutschen Befreiungskämpfern zu Zeiten Napoleons gewidmet.

Die Befreiungshalle liegt an der Einmündung des Donau-Main-Kanals. Von 1836 bis 1846 wurde eine künstliche Wasserstraße von Kelheim an der Donau nach Bamberg am Main errichtet. Sie war mit 173 km Länge und 100 Schleusen eine bewundernswerte (und teure) Leistung der Ingenieurskunst jener Zeit. Schätzungen zur Folge kostete der damalige Bau, der erstmalig den Rhein mit der Donau und damit die Nordsee mit dem Schwarzen Meer verbunden hat, rund 850 Millionen Euro. Zu damaligen Zeit stand die Schifffahrt in Konkurrenz zur Eisenbahn und durch die Wasserverbindung erhofften sich die Fürsten einen wirtschaftlichen Aufschwung. Die rasante Entwicklung der Eisenbahn im ganzen Lande gönnte der Wasserstraße nicht ihren verdienten Erfolg. Den ersten Versuch, die Nordsee mit dem Schwarzen Meer zu verbinden, wurde zu Zeiten Karls des Großen unternommen und missglückten. Zum dritten Mal verwirklichte man 1992 mit der Eröffnung des modernisierten Main-Donau-Kanals (Achtung: nicht mehr Donau-Main-Kanal) die Vision der Verbindung von Nordsee und Schwarzem Meer. Und schon wieder etwas gelernt…

Da zufällig die älteste Weißbierbrauerei Bayerns, Schneider Weisse, ihren Hauptsitz in Kehlheim hat, haben wir uns einen Besuch im zentral gelegenen Biergarten nicht nehmen lassen. Zum Mittagessen ging für uns die Reise weiter ins Kloster Weltenburg, wo direkt anliegend der beeindruckende Donaudurchbruch zu bewundern ist. Nach dem gemeinsamen Mittagessen in der ältesten Klosterbrauerei und der Rückfahrt nach Beuren nahm unser zweijährlicher Ausflug sein Ende.

Bericht Frühjahrskonzert 2025

(v.l.n.r. Michael David, Bruno Patta und Saskia Seiffarth)
(obere Reihe v.l.n.r.: Michael David, Vizepräsident Blasmusikverband „Esslingen“ Markus Niebauer, Elisabeth Hoffschult, Angelika Prinz und Bernhard Klass Untere Reihe v.l.n.r.: 1. Vorsitzender Clemens Schwickert, Christof Ganzner, Jennifer Spalt, Matthias Ganzner, Nanami Meybohm, Hannah Müller und Benedikt Hoffschult Es fehlt: Kevin Holzmann)
Dirigent Marco Mayer bei einer Auseinandersetzung mit unserm Grand Filou - gespielt von Michael David

April 2025

Am Sonntag, den 13. April 2025, lud der Musikverein Beuren e.V. zum alljährlichen Frühjahrskonzert ein. Auch in diesem Jahr startete das Konzert mit einer kurzen Begrüßung des 1. Vorsitzenden Clemens Schwickert. Musikalisch machte die Bläserklasse unter der Leitung von Michael David den Anfang und konnte schon mit ihrem ersten Stück sowie Showeinlage unsere Gäste begeistern.

Auch in diesem Jahr war die Beurener Festhalle restlos ausgebucht. Michael David feiert in diesem Jahr sein zehnjähriges Jubiläum als Dirigent der Beurener Bläserklasse – ob es wohl damit zusammenhängt?

Ein weiterer Grund könnte die diesjährige Kooperation der Jugendkapellen Beuren und Kohlberg gewesen sein. Die Leitung des Projektes teilten sich Saskia Seiffarth (Kohlberg) und Bruno Patta (Beuren), der zum ersten Mal als Dirigent der Jugendkapella des Musikverein Beurens e.V. auftrat. Die Kooperation beider Musikvereine sorgte dafür, dass die Jugend mit einem vollen Klang und einer abwechslungsreichen Auswahl an Stücken die Konzertbesucher begeistern konnten. Von Sound of Spring über Three Faces of Kilimanjaro bis hin zu Music From Wicked war alles dabei. Wem das alles zu Spanisch ähhhh Englisch vorkommt, den können wir beruhigen. Auch Nessaja von Peter Maffay war dabei. „Irgendwo tief in mir…“

Wer übrigens irgendwo tief in sich einen Drang zum Musizieren findet, der ist herzlich eingeladen unsere Bläserklasse (~8 – 11 Jahre), Jugendkapelle (~ 11 – 20 Jahre) oder Stammkapelle (~16 – 99+ Jahre) musikalisch zu unterstützen. Wir freuen uns über jedes neue Gesicht!

Nach der Danksagung für den Einsatz unserer Dirigenten betrat die Stammkapelle des Musikverein Beuren e.V. die Bühne. Marco Mayer, der zum zweiten Mal das Beurener Frühjahrskonzert anleitet, startete mit Eternal Flame und majestätischen Fanfaren, eine ewige Flamme symbolisieren sollen.

Eines der Highlights am diesjährigen Frühjahrskonzert kam mit dem nächsten Stück von José Alberto Pina „The Ghost Ship“ zum Vorschein. Ein Stück, welches über 18 Minuten die Geschichte eines sagenumwobenes Geisterschiffes malerisch erzählt. Mit ruhigen und geheimnisvollen, aber auch dynamische und dramatischen Passagen konnten sich die Zuhörer ein eigenes Bild der Geschichte des Geisterschiffes ausmalen, welches seit Ewigkeiten durch die Meere treibt – verlassen, unheimlich und von Nebel umhüllt. Ein Stück, das in der Ober- / Höchststufe eingestuft ist. Dem Musikverein Beuren e.V. ist es auch in diesem Jahr wieder gelungen, Gänsehaut unter den Zuhörern zu verteilen.

Die zweite Hälfte des Abends ging mit bekannten Hits von Adele in „Adele in Symphony“ weiter und lockerte wieder die festgefahrenen Hüftbeuger der Zuhörer. Mit „Dream“ von Dana Schraml folgte eine musikalische Traumreise, welche die Vielschichtigkeit von Träumen widerspiegeln. Sie merken: Tagträumen war an diesjährigen Frühjahrskonzert sogar erwünscht!

Markus Niebauer, Vizepräsident des Blasmusikverband Esslingen e.V., übernahm in diesem Jahr die Ehrungen gemeinsam mit unserem 1. Vorsitzenden Clemens Schwickert. Für 10 Jahre aktive Mitgliedschaft wurden Nanami Meybohm, Elisabeth und Benedikt Hoffschult sowie Hannah Müller geehrt. Hannah Müller ist ab diesem Jahr auch Musikerin der Stammkapelle. 20 Jahre lang aktiv den Musikverein Beuren e.V. begleitet haben Jennifer Spalt und Michael David. Jennifer Spalt engagierte sich als Ausbilderin und Jugendleiterin noch zusätzlich für den Verein. Für ganze 30 Jahre aktive Mitgliedschaft wurden Kevin Holzmann, der als passionierter Anpacker im Verein bekannt ist, Christof Ganzner, der neben unzähligen Arbeitsdiensten auch Verantwortung als Ausbilder sowie als Jugendleiter übernahm und seit 2004 in der Vorstandschaft zusätzlich aktiv ist, und Matthias Ganzner, der gemeinsam mit seinem Bruder Christof Ganzner für die Noten des Musikvereins verantwortlich war, ebenfalls als Ausbilder für die Nachfolgegeneration tätig war und so den Verein zusätzlich unterstützte. 

40 Jahre aktiv den Verein begleitet Angelika Prinz, die aktuell das Amt der Geschäftsstelle trägt. Sie erhält die Ehrennadel in Gold mit Diamant. Unsere Geli war jahrelang für die Ausbildung der Jugend zuständig und engagierte sich bereits seit 1992 zusätzlich im Vorstand. Sie ist die Schaltzentrale des Vereins und ohne sie wäre alles nichts.

Für 50 Jahre aktive Mitgliedschaft im Musikverein Beuren e.V. wurde Bernhard Klass geehrt. Der seit 1975 dem Ausschuss angehörige Schaffer hat in seiner Vergangenheit unter anderem die Festschrift für das 70jährige Jubiläum unter seiner Organisation gehabt. Egal welche Baumaßnahmen sich der Verein in der Vergangenheit hat einfallen lassen, Bernhard war zur Stelle und sorgte für eine reibungslose Umsetzung. Er erhält die Ehrennadel in Platin.

Die Ehrungen abgeschlossen wurden von unserem 2. Vorsitzenden Eberhard Klotz, der sich im Namen aller Musiker und Musikerinnen bei unserem 1. Vorsitzenden Clemens Schwickert für die Arbeit für den Verein bedankte. Seit nunmehr zehn Jahren hält Clemens das Amt inne. Auf weitere 10 Jahre!

Am Konzertabend nahmen die Ehrungen nur einen kleinen Teil des Gesamtprogramms ein – auch wenn der Eindruck mitunter ein anderer gewesen sein mag. Musikalisch abgerundet wurden sie durch das anschließende Stück „Mein großer Traum“ von Kurt Gäble, das aus den eigenen Reihen gestiftet wurde – eine besondere Geste für all jene im Publikum, die die Tradition besonders schätzen.

Ein besonderes Highlight des Abends war das schwungvolle Stück „Grand Filou“, arrangiert von Xaver Lecheler. Mit französischem Charme und einem Augenzwinkern erzählt das Werk musikalisch die Geschichte eines kleinen Gauners, gespielt von unserem Schlagzeuger Michael David, der sich mit Eleganz und Leichtigkeit durch das Leben schlängelt. Die Musikerinnen und Musiker setzten die lebendige Klangsprache mit viel Spielfreude und Präzision um – ein echter Ohrenschmaus für das Publikum, das sich vom tänzerischen Rhythmus und den verspielten Melodien mitreißen ließ. Das augenzwinkernde Charakterstück sorgte für heitere Gesichter im Saal und bewies einmal mehr die Vielseitigkeit unseres Repertoires.

An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei allen Besuchern, Musikern, den Organisatoren sowie den zahlreichen Helfern bedanken. Ein besonderer Dank gilt unserem Dirigenten Marco Mayer, dessen Engagement, musikalisches Gespür und Leidenschaft maßgeblich dazu beitragen, dass musikalische Höchstleistungen mitten in Beuren möglich sind. Ohne das Zusammenspiel all dieser Menschen wäre ein Konzertabend wie dieser nicht denkbar – Danke, dass ihr alle Teil vom Musikverein Beuren e.V. seid!

Bericht Generalversammlung 2025

Februar 2025

Die Geehrten für 25, 50 und 65 Jahre Vereinsmitgliedschaft (v.l.n.r. 1. Vorsitzender C. Schwickert, H. Hauswirth, H. Lehmann, W. Jenz, W. Schnerring, R. Rothweiler, A. Reuß, A. Kiebele, P. Köhler, R. Fetzer, D. Fetzer, F. Vogel, G. Kraut, 2. Vorsitzender E. Klotz. Vorne Sitzend: W. Graf)

Kürzlich lud der Musikverein Beuren e.V. zu seiner Generalversammlung ins Musikerheim ein. Nach der musikalischen Eröffnung durch die Stammkapelle begrüßte der 1. Vorsitzende, Clemens Schwickert, die über 60 Anwesenden. Unter Ihnen auch Bürgermeister Daniel Gluiber. Mit dem Lied „vom guten Kammeraden“ gedachte man der seit der letzten Versammlung verstorbenen Mitglieder.

In seinem Bericht ging Schwickert auf das vergangene Festjahr ein. Das 100-jährige Bestehen des Vereins wurde im Sommer mit einem 3-tägigen Fest begangen. Schwickert bedankte sich bei den über 250 Helfenden sowohl aus den eigenen Reihen, wie auch aus allen Vereinen in Beuren. Sein Dank galt auch Bürgermeister Gluiber mit seinem gesamten Rathaus- und Bauhof Team. Dass ein solches Fest mit den ganzen Vorbereitungen nur mit einem schlagkräftigem und hochmotiviertem Team gelingen kann, versteht sich von selbst. Mit einem besonderen Dank an den Ausschuß und einem kurzem Ausblick auf 2025 schloß Schwickert seinen Bericht.

Langjährige Mitglieder sind das Rückgrat jedes Vereins. Dieses Jahr konnten über 20 Mitglieder für Ihre langjährige Treue und Unterstützung geehrt werden. Für 25 Jahre sind dies Cornelia Jathe, Doris und Rainer Fetzer, Horst Hauswirth, Roland Rothweiler, Werner Jenz, Konrad Kremer und Achim Kiebele. Bereits seit 50 Jahren unterstützen Alexandra Reuß, Annerose Klass, Peter Köhler, Gotthilf Kraut, Karl-Heinz Reisner sowie Werner Schnerring den Musikverein. Sie alle erhielten eine Ehrenurkunde und ein persönliches Präsent. Mit einem Ehrenbrief wurden ausgezeichnet: Horst Lehmann, Fritz Vogel, Albert Ege, Willi Graf, Kuno Reichle, Werner Klass, Willi Kraut und Wilfried Pfänder. Sie alle sind schon seit 65 Jahren Mitglieder in Ihrem Musikverein Beuren.

Kassiererin Anna-Lena Scheu berichtete über ein erfreuliches Jahr. Konnte doch mit dem großen Fest ein positives Ergebnis erzielt werden. Auch wurden dieses Jahr wieder größere Anschaffungen an Instrumenten getätigt. (u.a. Röhrenglocken für das Schlagzeugregister). Die beiden Kassenprüfer Else Müllerschön und Manfred Menyhardt bescheinigten ihr eine einwandfreie Kassenführung.

Schriftführer Ralf Hauswirth informierte in seinem überaus ausführlichen Bericht über jede Vorstand-Sitzung und die darin ergangenen Beschlüsse und Abstimmungen.

Musikervorstand und 2. Vorsitzender, Eberhardt Klotz, blickte zurück auf die musikalischen Termine und Veranstaltungen. Besonders erfreut zeigte er sich von dem Frühjahrskonzert und vom Kirchenkonzert. Bei letzterem konnte der Erlös in Höhe von knapp 1.000 € den Beurener Kindergärten zur Anschaffung von Instrumenten überreicht werden. Weitere Highlights waren der Festumzug am Jubiläumssonntag mit dem anschließenden Gesamtchor, sowie Auftritte am Weinfest oder beim 1.Mai Hock der hauseigenen Beurener Felsbrauerei.

Dirigent Marco Mayer hat bereits das kommende Frühjahrskonzert im Blick. Hier bittet er, alle Musiker regelmäßig die Proben zu besuchen. Das Programm ist doch wieder sehr herausfordernd und musikalisch reizvoll.

Jugendleiter Marcel Koch konnte von vielen Aktivitäten der Jüngsten im Verein berichten. Gemeinsam mit Lea Bahr sind sie Ansprechpartner und Macher für die Jugendlichen. Neben den musikalischen Auftritten am Frühjahrskonzert, Lichterglanz oder dem weihnachtlichen Musizieren im Altenheim, stehen auch Grillfeste, Eislaufen und vieles mehr auf dem Jahresplan.

Christof Ganzner, mit seinem Team für den Wirtschaftsbetrieb zuständig, bedankte sich nochmals ausdrücklich bei allen Helfern. 2024 war in vielerlei Hinsicht herausfordernd und anstrengend. Jedoch könne man Stolz darauf sein, alles so gut miteinander gemeistert zu haben.

Bürgermeister Daniel Gluiber bedankte sich ausdrücklich beim Verein und der Vorstandschaft für die Durchführung des 100 Jahr Festes. Es erfordere Mut und Ausdauer ein solches Fest zu planen und dann auch zu stemmen. Er könne den Verein, so wie er heute da stehe, nur beglückwünschen. Der Musikverein sei ein absolut positiver Werbeträger für die Gemeinde und er wird ihm auch weiterhin unterstützend zur Seite stehen. Nach der einstimmigen Entastung standen die turnusmäßigen Wahlen an. Auch dabei gab es keine Überraschungen. Alle Mandatsträger wurden in ihren Ämtern bestätigt.

Mit dem Dank an alle Anwesenden für Ihr Kommen und das Interesse am Verein beendete Clemens Schwickert die Sitzung. Weitere Bilder findet ihr hier.

Einladung zur Generalversammlung

Januar 2025

Gemäß Satzung (§9) lädt der Vorstand des Musikverein Beuren e.V. alle Vereinsmitglieder zur jährlichen Generalversammlung am Freitag, 07.02.2025 um 20 Uhr im Musikerheim ein.

Tagesordnung:
1. Begrüßung
2. Totenehrung
3. Ehrungen
4. Berichte der Geschäftsbereiche
5. Entlastungen
6. Wahlen
7. Anträge / Verschiedenes

Anträge zur Tagesordnung sind bis spätestens 31.01.25 in schriftlicher Form an den 1. Vorsitzenden Clemens Schwickert, Weidenstr. 9, 72639 Neuffen, zu richten.

Altpapiersammlungen 2025

Januar 2025

Leider wurden vom Abfallwirtschaftsbetrieb falsche Termine für unsere Altpapiersammlungen veröffentlicht. Wir sammeln weiterhin freitags an folgenden Terminen: 28.03. / 27.06. / 26.09. und 19.12.2025 – jeweils ab 14:00 Uhr im Ortsgebiet von Beuren und Balzholz.

"Schlitter-Partie" ins neue Jahr

Januar 2025

Unsere Juka und die Bläserklasse startete mit dem ersten Ausflug ins Jahr 2025. Am vergangenen Freitag ging es in die Eishalle nach Reutlingen. Doch diesmal nicht allein: Die Juka des Musikverein Kohlberg war mit am Start. Gemeinsam hatten die Kids tolle Stunden auf dem Eis. Nach einer anschließenden Stärkung ging es wieder nach Hause.

Das Schlittschuhlaufen war die Auftaktveranstaltung zur Kooperation unserer Beurener Juka mit der Kohlberger Juka. Von Januar bis April stehen zahlreiche gemeinsame Proben sowie ein Probewochenende an. Der gemeinsame Auftritt wird dann beim Frühjahrskonzert in Beuren stattfinden (13.04.2025). Ihr könnt also gespannt sein, was die beiden Jukas auf die Beine stellen werden.